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DGS: ÜbersetzerIn

ÜbersetzerIn(DGS)

Eine Person, die beruflich eine Sache in einer anderen Sprache [wortgetreu] wiedergeben kann.

Beispiel

Ich buche für eine Veranstaltung zwei ÜbersetzerInnen.

  • Bewegungsablauf

    Beide Hände werden locker von den Händen der angesprochenen taubblinden Person umschlossen. Die aktive Hand löst sich nun daraus. Sie zeichnet zuerst einen Smiley auf den Handrücken der angesprochenen Person, wobei zuerst der Mund dargestellt wird und anschließend beide Augen gleichzeitig. Dies geschieht, indem Zeige- und Mittelfinger zu einer Art V geformt und die Finger dann abgeknickt werden. Mit den beiden Fingerspitzen setzt man nun die Augen des Smileys auf den Handrücken. Anschließend bildet man mit der Hand, die zuvor den Smiley gezeichnet hat, eine lockere Flachhand. Diese wird mit der Handinnenfläche auf den Handrücken der angesprochenen Person gelegt. Durch mehrere kleine Bewegungen im Handgelenk wird die eigene Hand nun so über die Handkante hin und her gedreht, dass mal die Handinnenfläche, mal der Handrücken locker den Handrücken der angesprochenen Person berührt. (Diese Bewegung ähnelt der ASL-Gebärde für „interpreter“).

    Nutzungsgebiet

     Deutschland

  • Bewegungsablauf

    Mit der Spitze des Zeigefingers wird ein Smiley auf den Oberarm der angesprochenen Person gezeichnet, wobei man mit dem Mund anfängt und dann die beiden einzelnen Punkte für die Augen darstellt. Anschließend wird die Hand zu einer lockeren Flachhand gemacht. Diese wird mit der Handinnenfläche auf den Oberarm der angesprochenen Person gelegt. Durch mehrere kleine Bewegungen im Handgelenk wird die Hand nun so über die Handkante hin und her gedreht, dass mal die Handinnenfläche, mal der Handrücken locker den Oberarm berührt. (Diese Bewegung ähnelt der ASL-Gebärde für „interpreter“).

    Nutzungsgebiet

     Deutschland

  • Bewegungsablauf

    Beide Hände befinden werden locker von den Händen der angesprochenen taubblinden Person umschlossen. Die aktive Hand löst sich nun daraus. Sie zeichnet zuerst einen Smiley auf den Handrücken der angesprochenen Person, wobei zuerst der Mund dargestellt wird und anschließend beide Augen gleichzeitig. Dies geschieht, indem Zeige- und Mittelfinger zu einer Art V geformt und die Finger dann abgeknickt werden. Mit den beiden Fingerspitzen setzt man nun die Sugen des Smileys auf den Handrücken. Anschließend bildet man mit der Hand, die zuvor den Smiley gezeichnet hat, eine lockere Flachhand. Diese wird mit der Handinnenfläche auf den Handrücken der angesprochenen Person gelegt. Durch mehrere kleine Bewegungen im Handgelenk wird die eigene Hand nun so über die Handkante hin und her gedreht, dass mal die Handinnenfläche, mal der Handrücken locker den Handrücken der angesprochenen Person berührt. (Diese Bewegung ähnelt der ASL-Gebärde für „interpreter“).

    Nutzungsgebiet

     Deutschland